Diese Seite informiert Sie über aktuelle Neuerungen im Konferenz- und Seminarangebot von BHKW-Consult. Informieren Sie sich über das sich verändernde Angebot in den aktuellen Meldungen, die wir Ihnen chronologisch geordnet zur Verfügung stellen.
Seminarreihe VDI 4646 – Bereits jetzt ein absolut heißes Seminar-Angebot 🚀
Erste ausgebuchte Seminarveranstaltungen zur VDI 4646. Die VDI 4646 ist auch Thema beim Großwärmepumpen-Kongress Ende Oktober in Magdeburg. Die Nachfrage nach fundiertem Praxiswissen zu Großwärmepumpen bricht alle Rekorde. Unsere Online-Seminarreihe „VDI 4646 – Planung, Errichtung und Betrieb“ trifft exakt …
Erste ausgebuchte Seminarveranstaltungen zur VDI 4646. Die VDI 4646 ist auch Thema beim Großwärmepumpen-Kongress Ende Oktober in Magdeburg.
Die Nachfrage nach fundiertem Praxiswissen zu Großwärmepumpen bricht alle Rekorde.
Unsere Online-Seminarreihe „VDI 4646 – Planung, Errichtung und Betrieb“ trifft exakt den Nerv der Branche – und das zeigt sich auch bei den Buchungen.
⚡ Der aktuelle Buchungsstatus (31.08.2026) im Überblick:
🔴 28.09.2026 – Ausgebucht! (Keine Plätze mehr verfügbar)
🟡 09.11.2026 – Nahezu ausgebucht! (Nur noch Restplätze)
🟢 13.01.2027 – Jetzt buchbar! (Noch ausreichend freie Kapazitäten)
Nutzen Sie die Chance, von einem ausgewiesenen Experten zu lernen, praxisnahe Einblicke zu gewinnen und Ihre Projekte auf das nächste Level zu heben.
Das Online-Seminar vermittelt kompaktes Expertenwissen für den praxisnahen und rechtssicheren Einsatz von Großwärmepumpen in Gebäuden, Quartieren, Fernwärmenetzen und der Industrie gemäß der Richtlinie VDI 4646.
Kerninhalte des Seminars
- Grundlagen & Systematik: Regelwerkskonforme Einordnung, Anforderungen und Anwendung der neuen Richtlinie VDI 4646.
- Planung & Dimensionierung: Fachgerechte Auslegung und Integration von Großwärmepumpenanlagen in bestehende sowie neue Energiesysteme.
- Potenziale & Abwärmenutzung: Erfassung von IST-Zuständen, Erschließung von Wärmequellen (z. B. Prozessabwärme, Abwasser, Umweltwärme) und Einsatz von Werkzeugen wie der Pinch-Analyse zur Bestimmung optimaler Integrationspunkte.
- Hydraulik & Einbindung: Konzepte zur Einbindung von Wärmespeichern, Systemkonfigurationen und Redundanzen.
- Bewertung & Wirtschaftlichkeit: Methoden zur energetischen, ökologischen und ökonomischen Beurteilung sowie Förder- und Genehmigungsmöglichkeiten.
👉 Jetzt reagieren und Platz für den 09.11.2026 oder den 13.01.2027 sichern:
Oder Interesse an dem Großwärmepumpen-Jahreskongress mit 12 Referentinnen und Referenten am 28./29. Oktober in Magdeburg?
🔗 Infomieren Sie sich auf der Informationsseite zum GWP-Jahreskongress
Energy Sharing – Deutschland im europäischen Vergleich
Wo steht Deutschland als Nachzügler beim Energy Sharing aktuell? Was ist möglich und was bereitet noch Probleme bei der Umsetzung? Wie sieht es bei den Vorreitern in Europa aus? Deutschland war beim Energy Sharing lange Nachzügler, während Länder …
Wo steht Deutschland als Nachzügler beim Energy Sharing aktuell? Was ist möglich und was bereitet noch Probleme bei der Umsetzung? Wie sieht es bei den Vorreitern in Europa aus?
Deutschland war beim Energy Sharing lange Nachzügler, während Länder wie Österreich, Italien und Frankreich bereits seit mehreren Jahren funktionierende Energiegemeinschaften etabliert haben. Seit 1. Juni 2026 ist Energy Sharing jedoch auch in Deutschland rechtlich möglich. Trotzdem liegt Deutschland bei der praktischen Umsetzung noch deutlich hinter den Vorreitern zurück
Was bedeutet Energy Sharing?
Energy Sharing ermöglicht, dass Strom aus einer PV-Anlage oder einer anderen EE-Anlage gemeinschaftlich genutzt wird, auch wenn Erzeuger und Verbraucher nicht im selben Gebäude sitzen. Der Strom wird dabei bilanziell über das öffentliche Netz verteilt.
Beispiel:
- PV-Anlage auf dem Dach der Gemeinde
- Verbraucher sind Rathaus, Feuerwehrhaus, Bürgerzentrum und private Haushalte
- Der lokal erzeugte Strom wird den Teilnehmern rechnerisch zugeordnet
Genau solche Modelle sind in vielen EU-Ländern bereits etabliert.
Deutschland: Was gilt heute?
Mit dem neuen § 42c EnWG wurde Energy Sharing eingeführt. Seit dem 1. Juni 2026 müssen Verteilnetzbetreiber die technische Abwicklung ermöglichen.
Allerdings gibt es einige Einschränkungen:
- Smart Meter sind bei allen Teilnehmern erforderlich.
- Es fallen weiterhin volle Netzentgelte an.
- Es gibt kaum finanzielle Privilegien gegenüber normalem Strombezug.
- Die energiewirtschaftliche Abwicklung bleibt komplex.
Viele Branchenverbände kritisieren daher, dass Deutschland zwar formal Energy Sharing eingeführt hat, wirtschaftlich aber noch keine besonders attraktiven Rahmenbedingungen geschaffen wurden.
Österreich: Der europäische Vorreiter
Österreich gilt als Musterland beim Energy Sharing.
Seit dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) von 2021 können dort:
- Erneuerbare-Energiegemeinschaften (EEG)
- Bürgerenergiegemeinschaften (BEG)
vergleichsweise unkompliziert gegründet werden. Teilnehmer erhalten teilweise reduzierte Netzentgelte und profitieren von einer einfachen Marktorganisation.
Laut den verfügbaren Daten existierten Ende 2025 bereits mehrere tausend Energiegemeinschaften mit rund 100.000 Zählpunkten.
Das erklärt, warum österreichische Energiegenossenschaften oft als Vorbild für Deutschland genannt werden.
Prosperierendes Italien
Auch Italien ist beim Energy Sharing sehr weit.
Dort wurden die sogenannten „Comunità Energetiche Rinnovabili (CER)“ umfassend gefördert.
Zusätzlich gibt es:
- Investitionsförderungen
- laufende Vergütungen für gemeinsam genutzten Strom
- nationale Förderprogramme
Dadurch ist der Markt sehr dynamisch gewachsen.
Gemeinsame Stromnutzung in Frankreich
Frankreich erlaubt das sogenannte „Autoconsommation Collective“ bereits seit mehreren Jahren.
Dort können:
- Quartiere,
- Gemeinden,
- Gewerbegebiete
gemeinsam Strom nutzen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen gelten als vergleichsweise pragmatisch.
Warum hinkt Deutschland hinterher?
Aus Sicht vieler Marktteilnehmer gibt es vier Hauptgründe:
- Späte Umsetzung der EU-Vorgaben Deutschland hat die EU-Vorgaben erst 2025/2026 vollständig umgesetzt.
- Smart-Meter-Rollout Für Energy Sharing sind intelligente Messsysteme erforderlich. Deutschland hat hier erheblichen Rückstand gegenüber Ländern wie Österreich und anderen europäischen Nationen.
- Keine Netzentgeltprivilegien In anderen Ländern werden lokale Stromflüsse oft netzdienlich behandelt. Deutschland erhebt auch auf den geteilten Strom weitgehend die regulären Netzentgelte.
- Hohe regulatorische Komplexität Lieferantenpflichten, Bilanzierung und Messkonzepte sind für kleine Energiegemeinschaften oft schwer umsetzbar.
Fazit für Kommunen und Quartiere
Für Ihre Zielgruppe im Bereich kommunale Wärmeplanung, Quartiersversorgung und Energiegemeinschaften ist Energy Sharing inzwischen hochinteressant.
Deutschland hat nun die rechtliche Grundlage geschaffen, aber:
- Österreich ist etwa 5 Jahre weiter,
- Italien und Frankreich haben deutlich mehr Praxiserfahrung,
- Deutschland befindet sich aktuell noch in der Anlaufphase.
Gerade für Kommunen könnten künftig Kombinationen aus:
- PV-Freiflächenanlagen,
- Großwärmepumpen,
- Batteriespeichern,
- Energy-Sharing-Gemeinschaften
ein sehr spannendes Modell werden, um lokale Wertschöpfung zu erhöhen und Stromkosten im Quartier zu senken.
Der regulatorische Rahmen ist jetzt vorhanden, die Wirtschaftlichkeit dürfte aber erst mit weiteren Vereinfachungen und einem breiteren Smart-Meter-Ausbau richtig Fahrt aufnehmen.
Stellen Sie sich den neuen Rahmenbedingungen
Informieren Sie sich über die gesetzlichen Möglichkeiten von Mieterstrom-Projekten und Energy-Sharing-Projekten. Nutzen Sie diese, um PV- und BHKW-Strom vor Ort direkt zu vermarkten.
Wir freuen uns, mit „Mieterstrom und Energy Sharing“ ein ganztägiges Online-Seminar anbieten zu können, welche die rechtlichen und administrativen Aspekte beleuchtet. Premiere hat dieses neu konzipierte Online-Seminar am 21. September 2026.
Jahreskongress Großwärmepumpen 2026 – Seien Sie dabei….
Großwärmepumpen entwickeln sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung von Wohnquartieren, Fernwärmenetzen und industriellen Prozessen. Beim Jahreskongress Großwärmepumpen treffen sich Betreiber, Stadtwerke, Energieversorger, Industrieunternehmen, Planer, Hersteller und Wissenschaftler, um aktuelle Entwicklungen, Praxisprojekte und Zukunftsperspektiven zu diskutieren. Diskutieren Sie mit und …
Großwärmepumpen entwickeln sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie für die Dekarbonisierung von Wohnquartieren, Fernwärmenetzen und industriellen Prozessen.
Beim Jahreskongress Großwärmepumpen treffen sich Betreiber, Stadtwerke, Energieversorger, Industrieunternehmen, Planer, Hersteller und Wissenschaftler, um aktuelle Entwicklungen, Praxisprojekte und Zukunftsperspektiven zu diskutieren.
Diskutieren Sie mit und bilden Sie neue Netzwerke.
Was erwartet Sie?
Themenschwerpunkte des Jahreskongresses
🏘 Großwärmepumpen im Wohnungssektor
Effiziente Wärmelösungen für Quartiere, Mehrfamilienhäuser und urbane Räume. Im Fokus stehen innovative Versorgungskonzepte für die klimaneutrale Wärmeversorgung.
🌡 Fernwärme neu gedacht
Transformation bestehender Wärmenetze durch den Einsatz großer Wärmepumpen. Themen sind Dekarbonisierung, Integration erneuerbarer Energiequellen und zukünftige Netzkonzepte.
🏭 Industrielle Anwendungen
Großwärmepumpen für Prozesswärme und die Nutzung industrieller Abwärme. Betrachtet werden wirtschaftliche und nachhaltige Lösungen für unterschiedliche Branchen.
🔥 Hochtemperatur-Großwärmepumpen
Innovationen für Anwendungen mit hohen Temperaturniveaus und anspruchsvollen industriellen Prozessen.
Welche Fachvorträge werden Ihr Fachwissen praxisnah erweitern?
- Großwärmepumpen im Wandel – Technologieentwicklung 2015 bis 2030
- Großwärmepumpen – Markthochlauf und Kosten in Deutschland
- Potenziale von Fließgewässern für die Wärmeversorgung deutscher Städte
- Abwasser, Flusswasser und Speicher – Wärmewende-Modell Lemgo
- Wie Sportplätze, Parkplätze, Schulhöfe oder Grünflächen zu saisonalen Energiespeichern und Wärmequellen werden
- Klimaturm Bremen – Blaupause für Großwärmepumpen einer klimaneutralen Wärmeversorgung von Quartieren?
- Dockyard Berlin – Innovatives GWP-Contracting-Projekt mit Eisspeicher, PVT, Geothermie und weiteren Wärmequellen
- Energieverbund Waldbronn – Contracting einer Hochtemperatur-Wärmepumpe mit Abwärmenutzung und Sektorenkopplung
- Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung (industrieller) Großwärmepumpenprojekte
- Machbarkeitsabschätzung für Wärmepumpe und Kühlwassernetz in der Industrie
- Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen für Großwärmepumpen-Projekte
Für wen ist der Kongress interessant?
- Stadtwerke und Energieversorger
- Fernwärmenetzbetreiber
- Wohnungsunternehmen
- Industrieunternehmen
- Planungs- und Ingenieurbüros
- Anlagenbauer und Hersteller
- Projektentwickler
- Wissenschaft und Forschung
- Kommunen und öffentliche Einrichtungen
Wann findet der Jahreskongress in Magdeburg statt?
📅 Mittwoch, 28. Oktober
Beginn: 09:30 Uhr
Ende: 17:30 Uhr – anschließend Abendimbiss und Umtrunk bis 22:00 Uhr
📅 Donnerstag, 29. Oktober
Beginn: 09:00 Uhr
Ende: 15:00 Uhr – anschließend Abschluss-Kaffeepause
Warum sollten Sie nach Magdeburg kommen?
Der Kongress deckt die gesamte Bandbreite moderner Großwärmepumpen-Anwendungen ab: von Wohnquartieren und Fernwärme über industrielle Prozesswärme bis hin zu Hochtemperatur-Anwendungen, ergänzt durch rechtliche, wirtschaftliche und technische Praxisaspekte.
Dabei bleibt bei den stressfreien Kaffee- und Mittagspausen und vor allem bei dem gemeinsamen Abendimbiss ausreichend Zeit für intensive Gespräche und neue Netzwerkbildung.
🔥 Die Wärmewende braucht starke Lösungen und die richtigen Menschen.
✨Seien Sie am 28./29. Oktober bei der Premiere unseres Großwärmepumpen-Kongresses dabei. Erleben Sie in Magdeburg zwei Tage voller Innovationen, Praxiswissen und wertvollen Begegnungen rund um die Wärmewende. 🚀
Wir freuen uns, Sie am 28./29. Oktober in Magdeburg begrüßen zu dürfen.
Bei diesen Temperaturen denken viele eher ans Kühlen als ans Heizen. 🌡️
Genau deshalb gewinnt Kalte Nahwärme immer mehr an Bedeutung. Denn ein kaltes Wärmenetz versorgt Gebäude nicht nur nachhaltig mit Wärme, sondern ermöglicht auch: ✅ passive Kühlung (Ankühlung) mit minimalem Energieeinsatz ✅ aktive Klimatisierung mit hoher Effizienz über die Wärmepumpe ✅ …
Genau deshalb gewinnt Kalte Nahwärme immer mehr an Bedeutung. Denn ein kaltes Wärmenetz versorgt Gebäude nicht nur nachhaltig mit Wärme, sondern ermöglicht auch:
✅ passive Kühlung (Ankühlung) mit minimalem Energieeinsatz
✅ aktive Klimatisierung mit hoher Effizienz über die Wärmepumpe
✅ ganzjährigen Komfort für Bewohner und Nutzer
Viele Anfragen zu neuen Seminarterminen für Kalte Nahwärme haben uns in den vergangenen Monaten erreicht. Seit letzter Woche stehen nun die neuen Termine fest:
📅 10.09.2026: Kalte Nahwärme
🔗 Jetzt mehr über Kalte Nahwärme erfahren
📅 21.09.2026: Kalte Nahwärme 2.0
🔗 Jetzt anmelden und Fachwissen vertiefen
BHKW wieder im Fokus – Planungsseminar vermittelt aktuelles Know-how für die Energiewende
BHKW bieten eine ideale Ergänzung zu PV und Wärmepumpen. Viele Vorgaben der Energiewende führen aber zu einer ganz anderen Fahrweise für BHKW-Anlagen. Daraus resultieren auch andere Ansprüche an die Planung. Blockheizkraftwerke werden in der aktuellen Diskussion häufig von anderen …
BHKW bieten eine ideale Ergänzung zu PV und Wärmepumpen. Viele Vorgaben der Energiewende führen aber zu einer ganz anderen Fahrweise für BHKW-Anlagen. Daraus resultieren auch andere Ansprüche an die Planung.
Blockheizkraftwerke werden in der aktuellen Diskussion häufig von anderen Energiewende-Technologien überlagert. Dabei können sie, richtig geplant und eingesetzt, weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung von Gebäuden, Quartieren und Wärmenetzen leisten.
Wichtig ist, dass das Thema BHKW im Rahmen der Energiewende wieder stärker in den Fokus rückt, aber auch die veränderten Vorgaben und Rahmenbedingungen klar kommuniziert werden.
Genau hier setzt das neu konzipierte BHKW-Planungsseminar I an.
Vom 08. bis 10. September 2026 werden in einem dreitägigen Online-Seminar die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Grundlagen für die Planung von BHKW-Anlagen vermittelt. Das Seminar richtet sich insbesondere an Planer, Energieberater, Stadtwerke, Contractoren, Kommunen sowie alle, die bislang nur wenige Berührungspunkte mit der BHKW-Planung hatten.
Diese Themen stehen im Mittelpunkt:
✅ Grundlagen der Heizungshydraulik
✅ Markt- und Technologieüberblick zu BHKW-Anlagen
✅ Technische Einbindung von BHKW-Systemen
✅ Heizwasserqualität und Druckhaltung
✅ Planung und Auslegung von BHKW-Anlagen
✅ Praxisbeispiele zur Leistungsdimensionierung
✅ Immissionsschutz-, Energie- und Stromsteuerrecht
✅ Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), KWK-Gesetz und EEG
✅ Wirtschaftlichkeitsberechnungen anhand realer Praxisfälle
Besonderen Wert legt das Seminar auf die Verbindung von technischem Know-how mit den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen. Erfolgreiche Projekte entstehen heute nicht allein durch eine gute Anlagentechnik, sondern durch das Verständnis des gesamten regulatorischen Umfelds.
Die Teilnehmerzahl ist bewusst auf maximal 12 Personen begrenzt, um ausreichend Raum für Diskussionen und individuelle Fragestellungen zu schaffen.
Termin
08. – 10. September 2026
Online-Seminar | 09:00 bis 15:00 Uhr
Kalte Nahwärme – Seminartermine ab sofort buchbar
Kalte Nahwärme im Fokus von vier Seminarreihen. Erfahren Sie, was alles möglich ist und was beachtet werden muss. Hierzu gehört auch das Ankühlen von Gebäuden und auch das aktive Klimatisieren. Es hat etwas gedauert – aber nun stehen die …
Kalte Nahwärme im Fokus von vier Seminarreihen. Erfahren Sie, was alles möglich ist und was beachtet werden muss. Hierzu gehört auch das Ankühlen von Gebäuden und auch das aktive Klimatisieren.
Es hat etwas gedauert – aber nun stehen die neuen Veranstaltungstermine unserer Kalten Nahwärme Seminare fest.
Kalte Nahwärme kann mehr als nur Wärme liefern
Die derzeit hohen Temperaturen lassen viele derzeit eher an Kühlen als an Heizen denken. Kalte Nahwärme kann beides. Je nach Auslegung ermöglicht sie derzeit passives Kühlen und kann zudem die hygienische Erwärmung der Trinkwasserversorgung sicherstellen.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Interesse an unseren Webinaren zur kalten Nahwärme auch im Sommer sehr groß ist. Wir bedauern deshalb, dass sich die Terminfindung für die Kalten-Nahwärme-Seminare etwas verzögert hat.
Neue Seminartermine stehen fest
Aber nun stehen die neuen Termine für unsere Seminarreihe fest. 😊
Das Grundlagen-Seminar wird am 10. September und 23. November 2026 angeboten
Kalte Nahwärme 1.0 – Grundlagen
10.09.2026 und 23.11.2026
Das Aufbauseminar (Umsetzung und Betreibermodelle / Betriebs- und Wartungskonzepte) wird am 21. September und 21 Dezember 2026 angeboten.
Kalte Nahwärme 2.0
21.09.2026 und 21.12.2026
Für Kalte Nahwärme 3.0 laufen die Termin-Planungen aktuell noch. Das Webinar wird voraussichtlich im Januar oder Februar 2027 stattfinden. Sobald der Termin feststeht, wird er wie gewohnt auf unserer Webseite veröffentlicht.
Neu – Vierter Seminarteil zur kalten Nahwärme
Unsere Seminarreihe wird um einen weiteren Schwerpunkt ergänzt: Mit „Kalte Nahwärme – Rechtssicher planen, umsetzen und betreiben“ widmen wir uns intensiv den rechtlichen Fragestellungen rund um die Planung, Umsetzung und den Betrieb kalter Nahwärmenetze.
Das Webinar richtet sich an alle, die sich praxisnah mit den rechtlichen Rahmenbedingungen dieser innovativen Wärmeversorgungslösung auseinandersetzen möchten. Die Durchführung übernimmt die Kanzlei Becker Büttner Held (BBH).
Für dieses neue Seminar sind Termine am 07.10.2026 und am 12.01.2027 vorgesehen.
Damit umfasst unsere Seminarreihe künftig vier thematische Schwerpunkte – von den Grundlagen über die vertiefende Planung bis hin zu den rechtlichen Aspekten der kalten Nahwärme.
Anmeldungen sind ab sofort möglich…
BHKW-Fachwissen kompakt vermittelt: Zwei Online-Seminare für Planer, Betreiber und Verantwortliche
Mit zwei praxisorientierten Online-Seminaren bieten wir im September 2026 umfassendes Fachwissen für Fachplaner, Ingenieure, Energieberater, Betreiber sowie technische und kaufmännische Verantwortliche von Blockheizkraftwerken. Die Anforderungen an Planung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit von BHKW-Anlagen steigen kontinuierlich. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Energieeffizienz, Flexibilisierung, …
Mit zwei praxisorientierten Online-Seminaren bieten wir im September 2026 umfassendes Fachwissen für Fachplaner, Ingenieure, Energieberater, Betreiber sowie technische und kaufmännische Verantwortliche von Blockheizkraftwerken.
Die Anforderungen an Planung, Betrieb und Wirtschaftlichkeit von BHKW-Anlagen steigen kontinuierlich. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Energieeffizienz, Flexibilisierung, Fördermöglichkeiten und optimale Betriebsstrategien zunehmend an Bedeutung. Die beiden Online-Seminare vermitteln den Teilnehmenden aktuelles Fachwissen direkt aus der Praxis und unterstützen sie dabei, ihre Projekte und Anlagen zukunftssicher aufzustellen.
BHKW-Planungsseminar I: Grundlagen für eine erfolgreiche Projektierung
Vom 8. bis 10. September 2026 vermittelt das „BHKW-Planungsseminar I“ fundierte Kenntnisse für die professionelle Planung von Blockheizkraftwerken. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Planungsingenieure, Energieberater, Stadtwerke, Contractoren sowie technische Verantwortliche, die BHKW-Projekte entwickeln oder begleiten.
Im Mittelpunkt stehen die technischen und wirtschaftlichen Grundlagen der BHKW-Planung. Die Teilnehmenden erhalten einen strukturierten Überblick über die Auslegung von Anlagen, die Bewertung von Einsatzmöglichkeiten sowie relevante Rahmenbedingungen für die Projektentwicklung. Darüber hinaus werden praxisnahe Beispiele und konkrete Handlungsempfehlungen vorgestellt.
Durch die kompakte Online-Durchführung können sich die Teilnehmenden ortsunabhängig weiterbilden und das erworbene Wissen unmittelbar in ihre tägliche Arbeit übertragen.
Weitere Informationen zum Seminar am 08.-10. September 2026
Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen
Direkt im Anschluss findet am 15. und 16. September 2026 das Online-Seminar „Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ statt. Die Veranstaltung richtet sich an Betreiber, Betriebsführer, Energieverantwortliche sowie Mitarbeitende aus Technik und Verwaltung, die für einen wirtschaftlichen und rechtskonformen Anlagenbetrieb verantwortlich sind.
Thematisiert werden unter anderem administrative Anforderungen, energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie Möglichkeiten zur Optimierung des Anlagenbetriebs. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Hinweise zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und zur effizienten Organisation des laufenden Betriebs.
Besonderes Augenmerk liegt auf aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt sowie auf Maßnahmen zur optimalen Nutzung der vorhandenen Anlagenpotenziale.
Weitere Informationen zum Seminar am 15. und 16. September 2026
Fachliche Weiterbildung für die Energiewende
Mit den beiden Online-Seminaren bieten wir ein aufeinander abgestimmtes Weiterbildungsangebot für die gesamte Wertschöpfungskette von BHKW-Anlagen. Während das BHKW-Planungsseminar I die Grundlagen für eine erfolgreiche Projektierung vermittelt, konzentriert sich das Seminar „Administration und optimierter Betrieb von BHKW-Anlagen“ auf den effizienten und wirtschaftlichen Betrieb bestehender Anlagen.
Interessierte Fachkräfte profitieren von aktuellem Expertenwissen, praxisnahen Beispielen und der Möglichkeit, sich flexibel online weiterzubilden.
Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) – Was jetzt auf Planer, Berater, Stadtwerke und Gebäudeeigentümer zukommt
mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) grundlegend überarbeitet. Dabei geht es keineswegs nur um die Abschaffung der bekannten 65%-EE-Regelung für Heizungen. Vielmehr bringt das GModG zahlreiche Änderungen bei Heizungsanlagen, Neubauten, Gebäudeautomation, Energieeffizienzanforderungen, Solarpflichten, Mietrecht, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) …
mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) wird das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) grundlegend überarbeitet. Dabei geht es keineswegs nur um die Abschaffung der bekannten 65%-EE-Regelung für Heizungen. Vielmehr bringt das GModG zahlreiche Änderungen bei Heizungsanlagen, Neubauten, Gebäudeautomation, Energieeffizienzanforderungen, Solarpflichten, Mietrecht, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und der Umsetzung der europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) mit sich.
Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Veränderungen finden Sie in unserem Fachbeitrag „Die wichtigsten Neuerungen des GModG gegenüber dem GEG“
Da die Novelle deutlich umfangreicher ausgefallen ist als ursprünglich erwartet und einige grundsätzliche Veränderungen aufweist, haben wir zwei Seminarreihen neu entwickelt, die das GModG aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.
GModG aus technischer und planerischer Sicht
Das ganztägige Online-Seminar „Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral“ richtet sich an Energieberater, Fachplaner, Architekten, Wohnungswirtschaft, Stadtwerke, Contractoren und weitere Fachleute, die die neuen Anforderungen des GModG in der Praxis umsetzen müssen.
Selbstverständlich werden die Änderungen paragraphengenau im Wortlaut des GModG vorgestellt – aber im Mittelpunkt stehen die technischen Anforderungen an Gebäude und Heizungsanlagen, die Auswirkungen auf Wärmepumpen, BHKW/KWK-Anlagen und Wärmenetze sowie die kommunale Wärmeplanung. Außerdem werden Fördermöglichkeiten und die künftigen Entwicklungen bis 2030 behandelt.
Referent: Michael Brieden-Segler, e&u energiebüro GmbH
Termine:
GModG aus juristischer Sicht mit zusätzlichem Fokus auf WPG, BEG und BEW
Während das Planerseminar die technischen und energetischen Anforderungen des GModG in den Fokus stellt, konzentriert sich dieses Halbtages-Intensivseminar „Aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um GModG, WPG, BEG und BEW“ auf die rechtlichen und regulatorischen Fragen.
Schwerpunkte sind die Änderungen des GModG gegenüber dem GEG, die Schnittstellen zum Wärmeplanungsgesetz (WPG), die Anforderungen an Wärmenetzbetreiber, Wasserstoff-Vorranggebiete sowie die Förderlandschaft nach BEG und BEW. Besonderes Augenmerk liegt auf den praktischen Fragen der Umsetzung, Kontrolle, Administration und Förderung. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können zudem vorab allgemeine Fragen einreichen.
Referentin: Juliane Kaspers, Becker Büttner Held (BBH)
Termin:
Unsere Empfehlung
✅ Planer, Energieberater, Architekten, Wohnungswirtschaft und technische Verantwortliche profitieren besonders vom Ganztagesseminar „Gebäudemodernisierungsgesetz 2026 – so werden Ihre Gebäude klimaneutral“.
✅ Geschäftsführer, Stadtwerke, Contractoren, Fördermittelverantwortliche und Juristen erhalten im Halbtages-Seminar „Aktuelle rechtliche Fragestellungen rund um GModG, WPG, BEG und BEW“ einen fundierten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen und Förderinstrumente.
✅ Wer sich umfassend auf die neuen Anforderungen vorbereiten möchte, kombiniert beide Seminarreihen und erhält damit einen umfassenden Einblick sowohl in die technische als auch in die juristisch-regulatorische Perspektive des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes. Hierfür gewähren wir dann auch einen zusätzlichen Rabatt in Höhe von 50,- Euro je Seminar.
Praxiswissen Gebäudeautomation – von den Anforderungen und Normen bis zur Förderung
Gebäudeautomation, die wirklich funktioniert: Wie Sie Nutzerwünsche und Energieeffizienz perfekt vereinen, die Vorgaben der Normen und Gesetze erfüllen und eine wirklich funktionierende Gebäudeautomation planen und umsetzen. Automatisierer und Automatisierungsmaßnahmen sind meistens nicht so beliebt bei denjenigen, die anschließend die …
Gebäudeautomation, die wirklich funktioniert: Wie Sie Nutzerwünsche und Energieeffizienz perfekt vereinen, die Vorgaben der Normen und Gesetze erfüllen und eine wirklich funktionierende Gebäudeautomation planen und umsetzen.
Automatisierer und Automatisierungsmaßnahmen sind meistens nicht so beliebt bei denjenigen, die anschließend die Anwendungen ertragen müssen. Sehr häufig gehen die realisierten Maßnahmen an den Wünschen der Anwenderinnen und Anwender vorbei. Um dies zu verhindern, zeigt Herr Prof. Michael Krödel in seinem Online-Seminar „Gebäudeautomation – Pflichten und Chancen nach dem Gebäudemodernisierungsgesetz“ am Anfang erst mal typische Fallbeispiele, in denen genau das schiefgegangen ist.
Um dies zu verhindern, gibt er Checklisten an die Hand, welche in Absprache mit den Anwendern dazu führen können, dass die Gebäudeautomatisierung zielgerichtet und kundenorientiert abläuft.
Neben der Nutzerperspektive steht vor allem die Energieeffizienz im Fokus. Es erscheint besonders wichtig, Automationsfunktionen nicht als Selbstzweck zu installieren, sondern sie exakt auf das energetische Einsparpotenzial des jeweiligen Gebäudes abzustimmen.
Berechnungsmethoden, Normen und gesetzliche Vorgaben
Um dieses Potenzial nicht nur zu schätzen, sondern präzise zu berechnen, stellt das Seminar die gängigen Berechnungsmethoden und Software-Tools vor. Einen zentralen Orientierungsrahmen bildet hierbei die DIN/TS 18599 bzw. DIN V 18599, die als methodische Grundlage für die energetische Bewertung von Gebäuden dient.
Gleichzeitig müssen moderne Automationskonzepte den aktuellen gesetzlichen Anforderungen standhalten. Im Seminar werden die wesentlichen Vorgaben praxisnah beleuchtet:
- EPBD (Energy Performance of Buildings Directive)
- GModG (Gebäudemodernisierungsgesetz)
Systemarchitekturen, Trends und Förderungen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf zukunftsfähigen Systemarchitekturen, aktuellen Trends und gängigen Kommunikationsprotokollen in der Gebäudeautomation. Hier lernen die Teilnehmenden, wie moderne Systeme aufgebaut sein müssen, um flexibel und erweiterbar zu bleiben.
Abgerundet wird das Thema durch einen Überblick über das „BEG“-Förderprogramm (BAFA und KfW). Prof. Michael Krödel zeigt auf, welche finanziellen Zuschüsse und Fördermöglichkeiten für Automatisierungsmaßnahmen genutzt werden können und wie diese erfolgreich beantragt werden.
Bisherige Seminar-Bewertung
Dass dieses Konzept in der Praxis hervorragend ankommt, zeigen auch die durchweg positiven Rückmeldungen der bisherigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Mit einer Gesamtnote von 9 von 10 Punkten, einer Referentenbewertung von 9,2 und einer Weiterempfehlungsrate von stolzen 100 % spricht das Feedback für sich.
Besonders geschätzt wurden vor allem der hohe Praxisbezug und die direkt anwendbaren Lösungsansätze. Kommentare der Teilnehmerinnen und Teilnehmer lauteten
- Vielen Dank für das Seminar, ich habe viele wertvolle Informationen mitgenommen!
- Super Seminar, sehr informativ, habe mich gut abgeholt gefühlt (als jemand der noch nicht tief im Thema ist und nur am Rande betroffen). Danke sowohl an Orga, als auch an den Referenten.
- Sehr erfrischend und informativ
Wenn auch Sie Ihre Gebäudetechnik zukunftssicher aufstellen, energetische Potenziale voll ausschöpfen und typische Stolpersteine bei der Planung von Anfang an umgehen möchten, so stellt dieses Seminar genau den richtigen Baustein für ihre Strategie zur Verfügung.
Nutzen Sie das fundierte Wissen von Prof. Michael Krödel, um Ihre Projekte zielgerichtet und kundenorientiert umzusetzen.
Das nächste Online-Seminar findet am 29. September 2026 statt – sichern Sie sich am besten direkt Ihren Platz.
Wie kundenfreundlich sind Weiterbildungsanbieter wirklich?
Analyse von über 100 Anbietern offenbart große Unterschiede bei Stornoregelungen Die Bedeutung flexibler Stornierungsbedingungen bei Seminaren und Konferenzen nimmt weiter zu. Eine umfassende Marktanalyse von über 100 Weiterbildungsanbietern zeigt jedoch: Wirklich kundenfreundliche Regelungen sind im Markt nach wie vor selten. …
Analyse von über 100 Anbietern offenbart große Unterschiede bei Stornoregelungen
Die Bedeutung flexibler Stornierungsbedingungen bei Seminaren und Konferenzen nimmt weiter zu. Eine umfassende Marktanalyse von über 100 Weiterbildungsanbietern zeigt jedoch: Wirklich kundenfreundliche Regelungen sind im Markt nach wie vor selten.
Stornierungsfristen werden zum entscheidenden Auswahlkriterium
Für viele Fach- und Führungskräfte gehören kurzfristige Terminänderungen inzwischen zum Berufsalltag. Umso wichtiger wird bei der Buchung von Seminaren, Konferenzen und Fachtagungen die Frage:
👉 Bis wann ist eine kostenfreie Stornierung möglich?
Neben Themen, Referenten und Teilnahmegebühren spielen die Teilnahmebedingungen daher eine immer größere Rolle.
Marktanalyse: Über 100 Weiterbildungsanbieter im Vergleich
Im Rahmen der Analyse wurden über 100 Weiterbildungsanbieter ausgewertet. Grundlage waren:
- eigene Recherche (AGB, Teilnahmebedingungen, FAQ)
- ergänzend das Ranking „Berufliche Weiterbildung 2026“ des SZ Instituts
- Auswertung von Anbieterlisten aus über 300 untersuchten Bildungsanbietern und 27 Kategorien
Die SZ‑Studie basiert ihrerseits auf:
- über 3.700 Kundenurteilen
- mehr als 24.000 Online‑Nennungen und Bewertungen
Damit handelt es sich aktuell um eine der umfangreichsten Darstellungen des deutschen Weiterbildungsmarkts.
Mehrheit der Anbieter verlangt mehrere Wochen Vorlauf
Die Auswertung zeigt eine klare Verteilung der kostenfreien Stornierungsfristen:
- 60–70 % der Anbieter: 21 bis 30 Tage vor Veranstaltungsbeginn
- rund 20 %: 14 Tage
- 10–15 %: 30 bis 60 Tage
- weniger als 5 %: unter 7 Tage
👉 Der übliche Marktwert liegt damit bei etwa drei bis vier Wochen Vorlaufzeit.
Drei Tage kostenfreie Stornierung bei BHKW‑Consult
Eine klare Ausnahme bildet BHKW‑Consult mit seinem Veranstaltungsangebot auf energie.events:
👉 Kostenfreie Stornierung bis 3 Tage vor Veranstaltungsbeginn
Damit ist die Frist:
- deutlich kürzer als bei praktisch allen untersuchten Wettbewerbern
- rund 4–10‑mal flexibler als der Marktstandard
„Unsere Veranstaltungen richten sich an Fach- und Führungskräfte, die oft sehr kurzfristig disponieren müssen. Diese Realität möchten wir in unseren Stornobedingungen abbilden“, erklärt Markus Gailfuß von BHKW‑Consult.
Planungssicherheit und Flexibilität
Viele Anbieter wählen bewusst lange Stornofristen, um Planungssicherheit zu gewährleisten. Gründe sind insbesondere:
- feste Hotel- und Cateringkontingente
- langfristig gebuchte Referenten
- wirtschaftliche Absicherung der Veranstaltung
BHKW‑Consult verfolgt hingegen einen anderen Ansatz: 👉 Maximale Flexibilität für die Teilnehmer
Diese Strategie führt nachweislich zu:
- höherer Buchungsbereitschaft
- mehr kurzfristigen Anmeldungen
- stärkerer Kundenbindung
Fazit
Die Analyse zeigt, dass kostenfreie Stornierungen im Weiterbildungsmarkt meist mehrere Wochen vor Veranstaltungsbeginn enden. Mit einer Frist von drei Tagen gehört BHKW‑Consult zu den Anbietern mit besonders kurzen kostenfreien Stornierungsfristen im deutschsprachigen Weiterbildungsmarkt.
👉 Die Veranstaltungen auf energie.events zählen damit zu den flexibelsten Weiterbildungsangeboten im deutschsprachigen Raum.









