Mitte Mai soll der im Bundeskabinett abgestimmte Referentenentwurf des Gebäudemodernisierungsgesetz veröffentlicht werden, Der unabgestimmte Referentenentwurf ist seit Anfang Mai 2026 online.
Es hat sich doch vieles mehr als gedacht geändert im Zuge der Novelle des GEG zum GModG. Im Rahmen dieses Ganztagesseminar werden wir ausführlich auf alle wichtigen Regerlungen eingehen – und dabei die Neuerungen des GModG explizit herausstellen.
Als Referenten konnte hierfür Herr Brieden-Segler von der e&u energiebüro GmbH in Bielefeld gewonnen werden.
Der Referent erläutert Ihnen die wesentlichen Inhalte des neuen Gesetzes sowie die Bezüge zur kommunalen Wärmeplanung. Er veranschaulicht die Änderungen und Neuerungen gegenüber den bisherigen Regelungen und geht insbesondere auf die kommunalen Besonderheiten ein.
Sie erhalten praxistaugliche Tipps und Hinweise.
Informieren Sie sich praxisnah und bringen Sie Ihr Wissen auf den aktuellen Stand.
Um eine individuelle und praxisnahe Veranstaltung gewährleisten zu können, ist die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.

OVO - Online-VOrseminar
In einem Online-Vortrag über 40 Minuten werden im Vorfeld des Seminars die Themenfelder
- Klimaschutz und Hintergründe zum GModG
- Begriffs-Definitionen rund um EnEV, EEWärmeG und GModG
behandelt.
Die Vorseminare stehen ca. 5 Tage vor dem Seminar zu frei wählbaren Terminen zum Abruf zur Verfügung. Hierfür erhalten die Teilnehmer*innen einen Teilnahmelink für eine GoToWebinar-Veranstaltung.
Die im Vorseminar besprochenen Themenfelder tragen zum Verständnis der Inhalte der Veranstaltung wesentlich bei. Daher raten wir zur Teilnahme an dem vorgeschalteten Online-Vortrag.
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bau-, Planungs- und Bauordnungsämter sowie der Wohnungsbaugesellschaften; Architektinnen und Architekten, Fachplanerinnen und Fachplaner, Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz, Energieberaterinnen und Energieberater, Contractoren, Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerke, Energieagenturen, wissenschaftliche Institute, Banken und Versicherungen, Behörden und alle Energiewende-Interessierte mit Vorkenntnissen.